Die Zeit vor der großen Überfahrt

Moin aus Neuseeland!

Heute geht es noch einmal quer durchs Land. Ganz genau sind es 650km. Von Coromandel über Taupo in die Hauptstadt nach Wellington.

Nach dem menschenleeren East Cape ging es also nach Coromandel zum Hot Water Beach. Ein starker Kontrast, denn dort stapeln sich die Touristen zur Hochsaison. Ein sehr beliebter Touri-Hotspot ist die Cathedral Cove, also ein Muss für jeden Backpacker.

Erstaunlich leer am Traumstrand

Model


Mal kein Tourist

Nach ein paar Tagen Ruhe, die gut bei so viel Reisen tut, ging es dann auf die andere Seite der Coromandel Peninsula nach Coromandel Town. Besonders schön sollen hier die Sonnenuntergänge sein.


Julia und ein 1000-jähriger Kauri

Max und ein jüngerer Kauri

Tatsächlich ein schöner Sonnenuntergang


Anschließend fuhren wir nach Taupo in die Mitte des Landes und da ist es passiert. Wir hatten uns im Tag geirrt und sind einen Tag zu früh aus Coromandel abgereist! Nach einiger Verwirrung arrangierten wir uns und blieben einfach eine Nacht länger. Genau die richtige Entscheidung, denn das Wetter war super und wir hatten Zeit, eine Wanderung auf den Mt. Tauhara zu machen.

Einfach irre, die Huka Falls mit 200.000 Liter Wasser pro Sekunde


Von links: Mt. Ruapehu, der Schicksalsberg und Mt. Tongariro (alle drei sind aktive Vulkane) 

Der Gipfel des Mt. Tauhara



Die Fahrt nach Wellington führte über den Highway 1 und brachte spektakuläre Aussichten mit sich.

Mordor


Olly lebt noch. Quietschfidel

Die letzte Station vor der Südinsel war dann Wellington. Eine sehr windige Stadt! Und das Parken ist auch ein Albtraum. Beim Kaffee ist sie allerdings unschlagbar gut.

Postkartenmotiv

Kunst

Auch Kunst...

Eine ergreifende Ausstellung im kostenlosen Te Papa Nationalmuseum

Ein bisschen Weihnachtsstimmung beim Konzert des Sinfonieorchesters im Te Papa

Dann kam die Fährfahrt. Max hatte schwitzige Hände, die Knie schlotterten und er entschied sich doch lieber das kurze Stück zu schwimmen. Letztendlich nahm er nach einer Reisetablette dann doch noch die Fähre.

50% der Reisegruppe freuten sich auf die Überfahrt

Der Schlund des Grauens

Fast geschafft! 

Weihnachtliche Grüße 

Julia & Max

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